Flüchtlinge zittern: Müssen wir wirklich an die Playa?

Die ersten 42 Flüchtlinge, zum Großteil aus Syrien, aber auch aus Albanien, sind auf Mallorca eingetroffen. Sie bezogen die ersten Zimmer eines ehemaligen Hostals an der Playa de Palma. In den 25 Zimmer der ehemaligen Jugendherberge des Inselrats können bis zu 50 Menschen wohnen. Das Rote Kreuz wird die Flüchtlinge 365 Tage im Jahr rund um die Uhr betreuen.

Besorgte Kriegsflüchtlinge fragen: „Müssen wir wirklich an die Playa?“.

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„Wir haben uns für die Playa de Palma entschieden, da wir hier das neue Prinzip der Konfrontations-Integration erstmals erproben. Die meist gläubigen Moslems aus Syrien erhalten durch den Anblick alkoholisierter, unbekleideter Menschen die aus Eimern Alkohol trinken ein erstes positives Bild unserer weltoffenen und toleranten Gesellschaft.“ freut sich ein Angestellter der Stadtverwaltung.

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Gleichzeitig erübrige sich eine Anlaufstelle für Integrationsfragen. „Die Deutschen sind ja bekannt freundlich zu Flüchtlingen und freuen sich sehr, nun auch im Urlaub noch Teil der Willkommenskultur sein zu dürfen. Auch gehen wir davon aus, das sich die Flüchtlinge gut mit den Straßenhändlern und Kartenspielern an der Playa verstehen werden und dort große Unterstützung erhalten.“

 

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