Mallorca mit dem Rad – Die Alternative zum Mietwagen?

Mallorca hat sich in den letzten Jahren zum Radsport-Paradies und als beliebtestes Zeil für Fahrradurlauber und Tourenfahrer entwickelt. Die Insel bietet nicht nur traumhaft schöne Strecken zum Rad fahren, sondern auch nahezu für jede Radsportart oder Präferenz die richtigen Landschaften und Klimabedingungen. Ob Mountainbiking in der Tramuntana, gemütliche Erkundungstouren rund um die Insel oder ambitionierte Trainingseinheiten: Mallorca ist der perfekte Ort für fantastische Raderlebnisse. Die Infrastruktur an Radmietstationen, E-Tankstellen, Radwegen und Wegebeschilderung sowie Fachhändlern und Werkstätten ist auf Mallorca so dicht wie kaum irgendwo in Europa.  Bist Du auf der Suche nach einem Fahrrad? Dann ist das Yurbike auf ezebee.com wie für Dich gemacht. Entdecke auf dem internationalen online Marktplatz viele weitere spannende Produkte.
 

Mallorca, die Lieblingsinsel der Deutschen, bietet weit mehr als nur Sonne und Meer. Sie ist nicht nur die größte, sondern auch die abwechslungsreichste spanische Mittelmeerinsel. Und – teilweise nur einen Katzensprung von den stark frequentierten Urlaubszentren in Platja de Palma, S´Arenal, Cala Millor, Alcúdia oder Santa Ponca entfernt – beschaulich, ursprünglich und landschaftlich ausgesprochen reizvoll.

Gerade wegen dieser Reize, der guten Erreichbarkeit und der abwechslungsreichen Landschaft der Insel bietet es sich an, Mallorca auf dem Sattel eines Fahrrades zu entdecken. Bevor man sich unverdrossen auf seinen mitgebrachten Drahtesel oder ein Mietfahrrad schwingt und die hier vorgestellten Touren abradelt, lohnt es sich, einige nützliche Tips zu beachten.

Vorteil:

Und wer ein Fahrrad oder E-Bike auf Mallorca fährt, braucht sich vor Strafzetteln und Knöllchen auf Mallorca nicht zu fürchten!

Anreise: Das Fahrrad im Flugzeug

Die meisten Fluggesellschaften sind inzwischen hervorragend auf die Mitnahme eines Fahrrades vorbereitet. Man sollte jedoch sein Fahrrad bei der Fluggesellschaft direkt anmelden oder über das Reisebüro bei der Buchung anmelden lassen. Für die Mitnahme als Sondergepäck ist mit zusätzlichen Kosten von ca. 50 Euro zu rechnen. Achtung: E-Bikes werden aufgrund der Akku-Technik meist nicht mitgenommen oder nur ohne Akku transportiert.

Das Fahrrad muss in einer Fahrradtasche oder in einem Karton sicher verpackt sein. Der Lenker sollte eingeklappt, die Pedale demontiert und die Luft aus den Reifen gelassen sein.

Die Fahrräder werden übrigens bei der Ankunft nicht auf das Gepäckband gelegt, sondern über separate Türen angeliefert. Nach der Landung in Palma wird man aufgrund seines Gepäcks eventuell nicht sofort aufs Rad steigen wollen. Wenn man das Fahrrad beim Reisebüro oder der Fluggesellschaft angemeldet hat, nehmen die Busfahrer, die für den Transfer zu den Hotels zuständig sind, die Fahrräder mit. Unangemeldet wird es schwierig, das Rad transportieren zu lassen: Auch viele Taxifahrer lehnen es ab, selbst einen verpackten Drahtesel im Kofferraum mitzunehmen.

Sollte – trotz größter Sorgfalt – das Fahrrad nicht ankommen oder beschädigt sein, dann müssen etwaige Ansprüche noch im Zollbereich beim „Lost and Found“-Schalter angemeldet werden. Wichtig für die Regulierung sowohl bei verlorenen als auch bei beschädigtem Gepäck ist der Gepäckschein, der nach dem Einchecken vorn oder hinten ins Ticket eingeklebt wird. Bei Beschädigungen sollte man sich auf alle Fälle einen PIR-Schein (Property Irregulation Report) geben lassen, der bei der späteren Regulierung mit der Versicherung wichtig ist und – wenn keine Versicherung abgeschlossen wurde – wichtiges Utensil für die Abwicklung mit der Fluggesellschaft ist. Bei diesen müssen Schäden spätestens acht Tage nach der Rückkehr angemeldet werden.

Fahrradverleih Mallorca- Ganz einfach auf der Ferieninsel

Wer nicht sein eigenes Fahrrad mitnehmen möchte, findet auf Mallorca zahlreiche seriöse Anbieter, die qualitativ hochwertige Räder vermieten. Je nach Anspruch stehen vom klassischen Tourenrad bis zum Rennrad oder Mountainbike die unterschiedlichsten Modelle zur Auswahl. Auch E-Bikes können ausgeliehen werden. Wer ein spezielles Fahrrad haben möchte, kann dieses auch rechtzeitig vor Antritt der Reise buchen.Fahrrad: Mietrad oder eigener Drahtesel

Die Preise varriieren je nach Modell und Anbieter zwischen 70 und 170 Euro pro Woche.Ein Preisvergleich lohnt sich.

Viele Fahrradvermieter auf Mallorca bieten auch geführte Touren an.

Wer alleine mit seinem Drahtesel unterwegs ist, sollte folgendes Fahrradzubehör dabei haben:

  • mindestens zwei Ersatzschläuche
  • Fahrradöl
  • Flickzeug
  • Luftpumpe
  • Zahnkranzabzieher
  • Schraubendreher und Inbusschlüssel
  • Ersatzbremsgummis
  • Ventile und Ventilgummis
  • Aufrauer
  • Lappen
  • Vulkanisierungsmittel

Die Fahrrad- und Autowerkstätten auf Mallorca helfen bei Pannen häufig sehr unkompliziert weiter.

 

Geographie – für Fahrradfahrer und E-Biker

Die größte Baleareninsel mit dem Fahrrad zu erfahren ist wohl die beste Art, den wahren Charakter der Insel zu erleben. Allerdings: die geographischen Besonderheiten spürt man sehr schnell in den Beinen.
Mallorca ist knapp 3500 Quadratkilometer groß, die Länge der Küste misst 581 Kilometer. Etwa ein Drittel der Küstenstrecke ist touristisch erschlossen, 50 Kilometer sind als Badestrand ausgewiesen.
Das Straßennetz auf Mallorca ist sehr gut ausgebaut und etwa 1200 Kilometer lang – es bieten sich also genug Möglichkeiten, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Die weiteste Entfernung von West nach Ost beträgt 96 Kilometer, von Nord nach Süd 76 Kilometer. Es gibt keinen Ort auf Mallorca, der weiter als 40 Kilometer vom Meer entfernt liegt.

Das Tramuntana-Gebirge, die Sierra del Norte, hat über 40 Gipfel mit über 1000 Metern Höhe. Der höchste Gipfel ist der Puig Mayor zwischen Sollér und Lluc mit 1445 Metern. Hier liegen einige der Orte, die bei Urlaubern am beliebtesten sind. Dazu gehören Sollér, Valldemosa, Fornalutx und das Kloster Lluc. Die Sierra de Tramuntana ist es auch, die die Insel wie ein Wall vor den rauen Nordwestwinden schützt. Im Südosten schließt sich die Ebene Es Pla an, die im Norden in die beiden Buchten Bahía de Pollença und Bahía de Alcúdia ausläuft. Diese beiden Buchten sind durch die noch einmal recht hoch ansteigende Halbinsel La Victoria getrennt. Der östliche Teil Mallorcas zeichnet sich durch eine fjordähnliche Küste aus, in deren Hinterland die Sierra de Levant zwischen Santanyi und Cala Ratjada bis auf 500 Meter ansteigt.

 

Karten für Mallorca: Wichtiges Utensil

Gutes Kartenmaterial ist gerade bei einer Radtour auf Mallorca sehr zu empfehlen. Wer ein GPS-Gerät nutzt, kann sich bei zahlreichen Anbietern im Internet teils kostenfreies Kartenmaterial (GPS-Tracks) herunterladen.

Geeignete Karten sind die Kompass-Karten oder auch die Bikeline Radkarten Mallorca vom Verlag Esterbauer.

 

Kleidung fürs radfahren auf Mallorca: Für jedes Wetter gerüstet

Grundsätzlich gilt: Am besten geeignet ist moderne Funktionskleidung – von der Unterwäsche bis zur Jacke; Kopfbedeckung gegen den starken Sonnenschein gehört ebenfalls in das Gepäck.

Eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist empfehlenswert. Nicht nur im Hochsommer, sondern auch in den etwas kühleren Jahreszeiten haben die Sonnenstrahlen eine hohe Intensität.

Bei Fahrten ins Tramuntana-Gebirge ist eine Jacke selbst im Sommer ratsam, da dort ein frischer, kühler Wind herrschen kann. Auch gegen Regen sollte man im Frühjahr, Herbst und Winter geschützt sein. Selbst in den Sommermonaten muss mit einzelnen Schauern gerechnet werden.

Eine fahrradtaugliche Sonnenbrille und ein Fahrradhelm sind ebenfalls wichtige Utensilien. Letzterer ist mittlerweile in Spanien sogar Pflicht!

Klima: Die beste Reisezeit für Radfahrer und E-Biker auf Mallorca

Die Radsaison beginnt auf Mallorca schon früh im Jahr: Bereits Ende Januar taucht die Mandelblüte die Insel in ein blaues Farbenmeer und macht das Radeln zum Erlebnis. Bis in den November und Dezember hinein lockt dann das angenehm milde Klima Tourenradler, Rennradfahrer und Mountainbiker auf ihre Räder.

Frühjahr, Herbst und Winter empfehlen sich besonders für einen Urlaub mit dem Rad. Die Temperaturen liegen bei angenehmen 17 bis 23 °C. Im Hochsommer ist die Durchführung längerer Touren etwas  schwieriger: Die starke Hitze – die Durchschnittstemperatur beträgt 27 bis 30 °C – lässt das Radeln in der Mittagszeit schnell anstrengend werden. Wer jedoch früh morgens startet und eine längere Siesta einlegt, kann auch in dieser Zeit das Radfahren genießen.

Auch im September kann es noch sehr heiß sein. In diesem Monat muss man jedoch auch mit einem plötzlichen Kälteeinbruch, der „Gota Fría“, rechnen. Er kommt mit Gewittern und Unwettern, und das Rad muss dann vielleicht ein paar Tage ungenutzt bleiben.

Das ganze Jahr über ist Regen auf Mallorca jedoch selten vergleichbar mit den Regentagen, wie wir sie aus Deutschland kennen. Meist gießt es heftig und kurz, und die Sonne kommt schnell wieder hervor. Auch im Winter hat es selten mehr als sieben Regentage im Monat. Im Oktober, November und Dezember sind milde Wetterperioden geradezu ideal zum Radeln. Allerdings kann es in dieser Jahreszeit auch schon kühl werden. Der Schnee, der in der Sierra de Traumuntana fällt, bleibt zwar nicht lange liegen, doch eine Jacke sollte man in diesen Monaten immer dabei haben.

Nach Beginn der Mandelblüte Ende Januar locken oft schon Februar und März mit warmen Sonnenstrahlen, die Tage sind ausreichend lang. Das ist die Zeit, in der die Profis unter den Rennradfahrern ihre Radsaison mit einem Training auf der Insel einläuten.

Schön sind die Frühjahrsmonate,  wenn das Grün der Wiesen und Felder, der Bäume und Gräser frisch ist und die Straßen und Wege der Insel noch nicht so staubig sind wie Ende Juli und im August, wenn der Sommer die Insel fest im Griff hat.

Fazit: Mallorca bietet Radlern zu fast jeder Jahreszeit ideale Bedingungen, nur im Hochsommer sollte man wegen der Hitze keine allzu langen Touren einplanen und die Mittagszeit meiden. März bis Mai, Oktober und November sind für längere Fahrradtouren oder einen Radwanderurlaub die idealsten Monate.

 

Wettertabelle/ Klima Mallorca

Tages-Temperaturen in °C Nacht-Temperaturen in °C Wassertemperaturen in °C Niederschläge Tage/Monat tägl. Sonnenstunden
Januar 14 06 14 6 5
Februar 15 06 13 6 6
März 17 07 14 6 6
April 19 09 15 4 7
Mai 23 13 17 4 10
Juni 27 16 21 2 10
Juli 29 19 24 1 11
August 30 19 25 2 11
September 27 18 24 5 8
Oktober 23 14 21 6 6
November 18 10 18 7 5
Dezember 15 07 15 7 5

 

Kondition – schadet nicht

Ein wenig Kondition sollte man schon mitbringen, wenn man auf Mallorca aufs Fahrrad steigt. Man muss es ja nicht gleich den vielen Radsportvereinen nachmachen, die alljährlich auf der größten Insel der Balearen ihre Trainingslager abhalten. Wer in Deutschland ein wenig Ausdauersport treibt, sei es nun Tennis, Fußball oder ähnliche Sportarten, oder längere Radtouren unternimmt, wird auf Mallorca in der Regel keine größeren Probleme haben. Eine Ausnahme sind die Strecken im Traumuntana-Gebirge, die einiges an Kondition erfordern. Wer gut vorbereitet sein möchte, unternimmt am besten zu Hause noch ein paar Radausflüge, um sich den Muskelkater im Urlaub zu ersparen.

 

Mallorca: Verkehr und Straßenverhältnisse aus „Radler-Sicht“

Mallorca wird von einem engmaschigen und gut ausgebauten Straßennetz durchzogen. Durch den Bau eines Autobahnringes um Palma und der Autobahn nach Inca hat sich der Verkehr auf den Landstraßen entzerrt. Andererseits hat die Verkehrsdichte auf den Hauptstrecken durch den Mallorca-Urlaubsboom in den vergangenen Jahren und entsprechende günstige Mietwagenangebote vor allem in der Hochsaison eklatant zugenommen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Fahrradtourismus. Vor allen in der Hochsaison drängen sich an den Hauptattraktionen Mietwagen und Busse.

Die meisten Straßen auf Mallorca sind schmal und von Steinmauern eingefasst, der Autoverkehr ist gering bis mäßig. Dennoch ist vor allem in engen Kurven zur Vorsicht geraten. Viele Autofahrer fahren hier wie anderswo auch einfach zu schnell. Auch aus diesem Grund müssen – so schreiben es die mallorquinischen Behörden vor – Radfahrer in der Gruppe bei engen Straßenverhältnissen hintereinander fahren. Ansonsten sind zwei Radfahrer nebeneinander erlaubt.

Nicht immer stimmen übrigens die Nummerierungen der Straßen mit denen auf den Straßenkarten überein. Hier ist manchmal ein wenig eigene Kombinationsgabe nötig. Straßen erster Ordnung erkennt man am Kürzel PM; wobei es sich hierbei vor allem um die Autobahnen handelt, die für Fahrradfahrer von keinerlei Interesse sind. Wichtige Straßen sind mit einem „C“ gekennzeichnet, die Kilometersteine tragen grüne Nummern.

Nebenstrecken sind durch gelbe Nummernbezeichnungen und das Kürzel PMV gekennzeichnet. Allzu starkes Vertrauen sollte man jedoch nicht in diese Nummerierung stecken, häufig ist sie nicht konsequent durchgehalten worden, oder aber die Landkarten weisen andere Zahlen auf.

Ähnliches gilt für die Straßenschilder und Wegweiser. Auf Mallorca wird „catalán“, d.h. Katalanisch gesprochen – auf dem Festland spricht man „castellano“, Spanisch. Im Zuge einer konsequenten Durchsetzung und Umsetzung der Sprache auch im Alltag sind die meisten Orts- und Straßennamen durch die katalanischen ersetzt worden. In der Regel gibt es keine großen Unterschiede, und häufig kann man sich den spanischen Namen erschließen.

Der überwiegende Teil der Straßen ist asphaltiert, die Straßen unterer Ordnung sind allerdings nicht immer im besten Zustand. Feldwege und Staubstraßen gibt es dennoch – und zwar dort, wo es in abgelegene Täler oder zu einzelnen Gehöften geht.

Ein Wort noch zu den Passstraßen und zu den Fahrten im Gebirge. Enge Haarnadelkurven sind nicht jedermanns Geschmack, und man sollte – gerade bei Exkursionen in das Traumuntana-Gebirge – schon über einige Erfahrung verfügen. Gut funktionierende Bremsen sind dort ein absolutes Muss.

Weitere Verkehrsregeln für Radfahrer
Neben der Helmpflicht und dem obligatorischen Kolonnenfahren in der Gruppe gilt noch Folgendes: Sobald die Fahrradbeleuchtung eingeschaltet – zwingend zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang – müssen Radfahrer reflektierende Kleidung tragen.
Der Promillegrenzwert liegt auch für Radler bei 0,5.
Werden Kinder transportiert, müssen diese in einem speziellen Kindersitz sitzen.
Radwege müssen immer genutzt werden. Sind keine vorhanden, dürfen Radfahrer auch auf dem Bürgersteig – allerdings nur mit gedrosselter Geschwindigkeit – fahren.

 

Praktische Informationen zu Mallorca

Die wichtigsten Telefonnummern
Notruf (Feuerwehr, Krankenwagen, Polizei): 112
Guardia Civil: 062
Lokale Polizei: 092
Ambulanz: 061
E-Bikes und Pedelecs auf  Mallorca leihen: 

Die Mietes eines E-Bikes ist heute fast einfacher als eine Automiete: Nahezu in jede Stadt und Urlaubsregion finden sich Vermietstationen für E-Bikes und Pedelecs und die Preise sind oftmals sehr moderat. So kann man sich in einigen Regionen wie auf Mallorca bereits E-Bikes ab 9 Euro pro Tag mieten und ist damit autonom und unabhängig unterwegs.

Die Miete eines E-Bikes ist aber nicht nur für Urlaube interessant, sonder auch, um vor einem Kauf erstmal zu erkunden, was einem liegt und was nicht. Denn allzuschnell hat man sich von einem rassigen Design „überzeugen“ lassen und stellt nachher fest, das dies für den Alltag doch nicht das ist, was die schicke Form verspricht.

Also: Erstmal 3 Tage mieten und testen… und dann erst zum Kauf entscheiden.

 

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