Neue Studie besagt: Katzenbesitzer sind schlauer und damit auch erfolgreicher als Hundebesitzer!

Was Katzenbesitzer schon immer geahnt haben, wird nun zum Albtraum für Hundebesitzer: Eine Studie der Carroll University, Wisconsin, USA hat herausgefunden, das Katzenbesitzer nicht nur schlauer, sondern auch sensibler und spontaner sind als Hundebesitzer und dazu auch noch mehr Sex haben.

Handsome man kissing and holding a cat

Die Studie besagt, das Katzenbesitzer eine andere Persönlichkeitsstruktur haben als Hundebesitzer. Die Unterschiede seien klar verifizierbar und beziehen sich sowohl auf die individuellen Persönlichkeitsmerkmale als auch das Sozialleben.

Es gab durchaus im Umfeld dieser Studie ätzende Stimmen, die kolportiert haben, die reine Tatsache, das sich jemand einen Hund halte, spräche ja schon für sich. Aber so einfach machten es sich die Wissenschaftler nicht. Es wurden Faktoren wie Selbstständigkeit, Kreativität und Sensibilität untersucht und abgeglichen. Die Ergebnisse waren eindeutig:

Der Katzenbesitzer- Schlauer, aber weniger sozial, Hundebesitzer sozialer und energetischer

Hundebesitzer sind laut Studie energetischer und sozialer, gleichzeitig aber auch eher zur Unterwürfigkeit neigend, was ihre sozialen Kontakte angeht. Sie sind anscheinend froh, das sie in ihren Hunden jemanden gefunden haben, der IHNEN gehorcht. Auf das Berufsleben bezogen bedeutet das: Nach oben eher unterwürfig und nach unten eher herrschend.

Hundebesitzer suchen sich daher auch gerne Hunde aus, die ihnen ähneln, wohingegen Katzenbesitzer weitaus seltener von anderen hören, das ihnen ihre Katze „ähnlich sehe“.

Der Katzenbesitzer zieht lieber unabhängig seine Kreise und bleibt auch mal Abends länger weg.  Katzenbesitzer sind  wie ihre viebeinigen Zimmergenossen eher Einzelgänger und spontaner in ihren Entscheidungen, was ihnen im Berufsleben in höheren Positionen oft zugute kommt. Sie sind mehr auf Augenhöhe mit anderen und befehlen nicht gerne, nehmen aber auch ungerner Anweisungen entgegen.

Katzenbesitzer können besser alleine Entscheidungen treffen, Hundebesitzer sind sozialer

Hundebesitzer haben Hunde, weil sie einfach ungern alleine sind. Katzenbesitzer haben Katzen, weil man die auch mal alleine lassen kann. Katzen können alleine durch eine Klappe raus, Hundebesitzer nicht. Die bleiben in der Klappe hängen.

Der Hundebesitzer muss regelmäßig und oft sehr früh raus mit seinem Hund und trifft dabei andere Hundebesitzer, was eine gewisse Konstanz in seinem Leben erzeugt. Hundebesitzer werden daher im Falle ihres Ablebens auch seltener halbverwest in mehrstöckigen Sozialwohnungen aufgefunden als Katzenbesitzer.

Katzenbesitzer hingegen tendieren zu zufälligeren und spontaneren Kontakten. Daher sind sie auch in der Regel geübterere Flirtpartner und haben häufigere Partnerwechsel, was zu einem vielfältigeren Sexualleben beiträgt.

Katzenbesitzer haben mehr Kinder aber weniger Freunde

Wenn sich Katzenbesitzer ganz arg um etwas kümmern wollen, bekommen sie Nachwuchs (Kinder). Die sind zwar anfangs auch nicht sauber, wachsen da aber raus. Und deshalb kriegen Katzenbesitzer denn eben noch eines, wenn sich mal wieder ganz arg um etwas kümmern wollen.

Hundebesitzer dagegen kaufen sich als Ersatz einen Hund, der sich dann irgendwann mal ganz arg erschreckt und deshalb das Kind eines Katzenbesiters beißt.

Hundebesitzer haben mehr Freunde, von denen ca. 90 % auch Hundebesitzer sind. Sie gründen oft auch Vereine, in denen sie gemeinsam sie neue Hunde züchten, die ihnen noch ähnlicher sind als der vorherige.

Wissenschaftler haben bestätigt: 99 % aller Kotanhaftungen an Straßenschuhen sind NICHT von Katzen

Linguistiker haben herausgefunden, das es die Phrase „Mist, ich bin in einen Katzenhaufen getreten“ praktisch nicht gibt. Das liegt vornehmlich daran, das Katzen genau wie ihre Besitzer das große Bedüfniss nach der diskreten Beseitigung fester Körperauscheidungen haben und sogar eigene Klos benutzen können (Katzenklo).

Hundebesitzer und Hunde bevorzugen hingegen den öffentlichen Raum, oft auch in der Form eines  sogenanten „Shit-Storms“, der entweder fest organisiert oder spontan stattfinden kann.

Ein typischer Shit-Storm wird oft in Form von Flashmops veranstaltet und besteht aus  Massen-Treffen von Hunden und Besitzern auf öffentlichen Plätzen, bevorzugt in der Nähe von Kinderspielplatzen und Spielwiesen. Beendet wird der Shit-Storm, wenn alle Hunde ihr Geschäft getätigt haben und weiter wollen (Sie müssen ja noch an ihren Lieblingsbaum pinkeln…).

Bild: Shit-Storm im Park, organisiert

Der neue Fitness-Trend: Doggy-Bagging

Die bekannte Doggy-Bag (Das Mitnehmen von Speisen aus dem Restaurant „für den Hund“) hat dieser neuen Sportart den Namen gegeben.

Das Konzept ist nur leicht abgewandelt: Man nimmt die „Speise für den Hund“ einfach NACH der Verdauung in einer Tüte mit.

Der Ablauf dabei ist recht einfach: Man läßt den Hund erst auf die Straße machen, dann hebt man es in einer unter Yoga-Liebhabern passend „Hund“ genannten Krummstellung wieder auf. Die für die Übung erforderlichen 30 Sekunden Haltezeit werden mit Rückstände-vom-Boden-Kratzen überbrückt.

Die bei älteren Hundebesitzern auch beliebte Stellung „tiefe Hocke“ wird aber auch zunehmend beim „Doggy-Bagging“ beobachtet und soll rückenschonender  sein.

Berichten geschockter Katzenbesitzer zufolge soll es zunehmend Hundebesitzer geben, die sich nach dieser Übung die Tüte einfach in die Manteltasche stecken.

Katzenbesitzer haben dazu häufig folgende Fragen, die bisher noch nicht in der vorgelegten Studie beantwortet werden konnten und daher hier offen stehen gelassen werden:

  • Geht das mit dem „Doggy-Bagging“ auch, wenn der Hund Durchfall hat?
  • Was macht man, wenn keiner hinschaut?
  • Wie wirkt sich diese Tätigkeit eigentlich auf die eigene Attraktivität und das Selbstwertgefühl aus?
  • Gibt es das Buch „50 Shades of Brown“ für Hundebesitzer?
  • Ist pinkeln an Straßenecken, Bäume und Bänke eigentlich cool oder eher halbcool?
  • Hat er WIRKLICH noch nie vorher gebissen?

Wir werden das Thema natürlich weiter verfolgen und als nächstes die Frage stellen:

Sind Elefantenbesitzer wirklich schlauer als Hundebesitzer?

 

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