Playa de Palma: Billigsex kann teuer werden

Jedes Jahr auf neue zieht die Vergnügungshochburg in der Bucht von Palma nicht nur Millionen Touristen an, sondern auch Heerscharen von Prostituierten. Die meist aus Afrika stammenden Frauen und Mädchen sind in vielen Fällen nicht nur illegal in Spanien, sondern werden speziell darauf angesetzt, leichtfertige Touristen gezielt auszurauben:

Es gibt an der Playa de Palma als Banden organisierte Gruppen von Prostituierten, die es auf Geldbeutel, Handys und Taschen alkoholisierter Freier abgesehen haben. Die Masche ist einfach: Der Freier wird in eine dunkle Nische zum Sex gebracht, um dann während des Aktes zu zugreifen. Nicht selten wird aber auch einfach mit einer Anzeige wegen illegaler Straßenprostitution gedroht, die viele fürchten.

Playa de palma Prostituierte

Keine Gesundheitschecks bei den leichten Mädchen

Abgesehen von der Tatsache, das die Frauen meist von organisierten Zuhältergruppen ausgebeutet werden und oft noch minderjährig sind, kommen diese zusätzlich aus einer HIV-Hochburg und unterliegen keinen medizinischen Untersuchungspflichten. Es besteht also eine besonders große Gefahr, das man ein bleibendes Urlaubs-Souvenir der besonderen Art nach Hause bringt.

Freier werden Spanien zur Kasse gebeten

Zusätzlich zu diesen Gefahren sollten sich Touristen auch im Eigeninteresse zweimal überlegen, ob sich der Quickie hinter der Mülltonne wirklich lohnt:

Öffentlicher Sex mit Straßenprostituierten führt zu einer Anzeige des Freiers und empfindlichen Geldbußen. Wer also bestohlen wurde beim Sex, muss der Polizei eine ganz besondere Geschichte auftischen, um nicht gleich nochmal zahlen zu müssen!

Also, Finger weg von den Damen und lieber ins Hotel!

 

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